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Der Filmsalon! Jeden 3. Dienstag im Monat!

Di - Fr. 13:30 bis 18:00 Uhr
Tel. 0385 59 58 75 44

Karten im KlangWert/werk3, Friedrichstr.11, Schwerin-Info
und an der Abendkasse.

NEU: Es gibt auch die Möglichkeit Karten vorzubestellen unter
amadeus@klangwert.com mit  Angabe Name und Tel.Nr.

Di - Fr. 13:30 bis 18:00 Uhr
und zu den Veranstaltungen
 


Freundeskreis FILMKUNSTFEST

Mecklenburg-Vorpommern e. V.

Dienstag 19.März 2024
19:30 Uhr
37. FilmSaloN
Alcarràs

Alcarràs – Die letzte Ernte (Originaltitel: Alcarràs) ist ein spanischer Spielfilm von Carla Simón aus dem Jahr 2022. Das Drama stellt eine katalanische Familie in den Mittelpunkt, die mit dem Verlust ihrer gepachteten Pfirsichplantage konfrontiert wird, die einem neuen Solarpark weichen soll.Die Uraufführung des Films fand im Februar 2022 im Rahmen der 72. Internationalen Filmfestspiele Berlin statt, wo das Werk den Hauptpreis gewann. Ein regulärer Kinostart in Deutschland erfolgte ab 11. August 2022.

Karten in der Schwerin-Info + im KlangWert


Rückschau...


Freundeskreis FILMKUNSTFEST

Mecklenburg-Vorpommern e. V.

Di 20.Februar 2024
19:30 Uhr
36. Film-SaloN

Fallende Blätter

Regisseur Aki Kaurismäki / 2023

In „Fallende Blätter“ erzählt Aki Kaurismäki in der für ihn eigenen Art von zwei einsamen Menschen, die zufällig im nächtlichen Helsinki aufeinander treffen. Beide sind auf der Suche nach Liebe, doch diese Suche wirkt seltsam unbeholfen und wird erschwert durch diverse widrige Umstände. Dieser Film, mit trockenem Humor erzählt, wärmt einem d. Herz und lässt die Unbilden unseres Alltags für eine Zeit lang vergessen.


Freundeskreis FILMKUNSTFEST

Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Dienstag 23.Januar 2024
19:30 Uhr


35. Film-SaloN
Der kleine Prinz


Regisseur: Konrad Wolf

nach der gleichnamigen märchenhaften Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry

Land/Jahr: DDR/DEFA 1966

Die Geschichte vom in der Wüste abgestürzten Piloten und dem kleinen Prinzen siedelte Wolf in einer betont stilisierten Studiolandschaft an. Die phantasievoll-naiven Kulissen von Szenenbildner Alfred Hirschmeier und die Kostüme von Dorit Gründel orientieren sich dicht an den eigenen Buch-Illustrationen von Saint-Exupéry. Es scheint, als ob Wolf damit eine kreative Auszeit genommen hat.


Freundeskreis FILMKUNSTFEST

Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Dienstag 21.November 2023
19:30 Uhr

34. Film-SaloN
Der Film 'Halbe Treppe' - Gast: Andreas Dresen

Halbe Treppe ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2002. Regie bei der Tragikomödie führte Andreas Dresen. Die Hauptrollen spielten Axel Prahl, Thorsten Merten, Steffi Kühnert und Gabriela Maria Schmeide. Ohne festes Drehbuch wurde der Film mit der Handkamera an Originalschauplätzen ohne Kunstlicht gedreht. Die Musik zum Film wurde ausschließlich von der Berliner Band 17 Hippies gemacht, die auch spielerisch in den Film einbezogen wird: vor der Imbissbude steht am ersten Tag ein Dudelsackspieler, an jedem Tag kommt ein neuer Musiker hinzu, bis schließlich alle Mitglieder versammelt sind. Das Anwachsen des Orchesters und seine Musik unterstreichen die Handlung teils humoristisch, teils effektvoll dramatisierend. In die Handlung eingewoben sind kurze Interviewszenen der Protagonisten, bei denen der Interviewer nicht zu sehen ist.


Freundeskreis FILMKUNSTFEST
Mecklenburg-Vorpommern e. V.

Dienstag 17.Oktober 2023 19:30 Uhr

33. Film-SaloN

Film: „The Ordinaries"
The Ordinaries ist das Spielfilmdebüt der deutschen Regisseurin Sophie Linnenbaum aus dem Jahr 2022. Er erlebte seine Premiere auf dem Filmfest München 2022 und startete am 30. März 2023 in den deutschen Kinos. Harald Mühlbeyer schreibt in seiner Kritik für Kino-Zeit: Es ist so selten, einen derart imaginativen und originellen und witzigen und intelligenten Film zu sehen! The Ordinaries ist außerordentlich in Idee wie Ausführung. Ein Film über das Filmsein; und dabei ganz großes Kino. Beim 31. Filmkunst-fest Mecklenburg-Vorpommern wurde er mit dem Nach-wuchspreis der DEFA-Stiftung ausgezeichne.


Der Freundeskreis FILMKUNSTFEST Mecklenburg-Vorpommern e. V. lädt ein:

Dienstag 20.06.2023 19:30 Uhr


31.Filmsalon
"Mehr denn je"


(Originaltitel: Plus que jamais) ist ein Spielfilm von Emily Atef aus dem Jahr 2022 mit Vicky Krieps in der Hauptrolle.

Das Drama, eine europäische Koproduktion zwischen Norwegen, Luxemburg, Deutschland und Frankreich, wurde beim Filmfestival von Cannes im Mai 2022 uraufgeführt. „Mehr denn je“ räumte insgesamt drei Preise in Schwerin beim 31. FILMKUNSTFEST 2022 ab: Die Hauptdarstellerin Vicky Krieps erhielt für ihre Verkörperung der lebensbedrohlich erkrankten Hélène den Preis für die beste darstellerische Leistung im Spielfilmwettbewerb. Der Preis ist dotiert mit 3.500 Euro. Aus der Jurybegründung: „Mit großer Zärtlichkeit und Kraft durchlebt sie die Frage: Gehört mir mein Leben bis zum Tod?“ Auch die FIPRESCI-Jury war von „Mehr denn je“ überzeugt und vergab an den Film den Preis der deutschsprachigen Filmkritik für einen Film im Spielfilmwettbewerb (undotiert): „Der Film, weitgehend alleine getragen von seiner herausragenden Hauptdarstellerin Vicky Krieps, führt behutsam mit einer immer nahe an der Protagonistin bleibenden Kamera in die innerste Gefühlswelt dieser mit der Diagnose ‚unheilbar krank‘ konfrontierten jungen Frau. Trotz dem unweigerlich dichten Pathos des schwierigen Themas und der kaum vorhandenen Handlung – eine junge Frau verlässt ihren Mann, um in Norwegen alleine zu sterben – erzeugt der Film eine volle zwei Stunden dauernde, manchmal zum Zerreißen hohe Intensität, ohne auch nur annähernd in Kitsch abzugleiten.“

Außerdem wurde „Mehr denn je“ mit dem NDR-Regiepreis ausgezeichnet. Dieser ist dotiert mit 5.000 Euro und wird gestiftet vom Norddeutschen Rundfunk (NDR).

Aber auch beim Publikum kam der Film außerordentlich gut an.


Der Freundeskreis FILMKUNSTFEST Mecklenburg-Vorpommern e. V. lädt ein:

Dienstag 23.05 202319.30 Uhr


30. Film-SaloN
„Einer trage des anderen Last“

ist ein Spielfilm von Lothar Warneke nach einem Szenarium von Wolfgang Held, der von der DEFA produziert und am 28. Januar 1988 uraufgeführt wurde. Der Film erhielt das Prädikat „Besonders wertvoll“ und avancierte zum Publikumshit in der DDR. Im Jahre 1995 veröffentlichte Wolfgang Held ein Buch mit dem gleichen Titel.


Der Freundeskreis FILMKUNSTFEST Mecklenburg-Vorpommern e. V. läd ein:
Dienstag 18.April 2023 19.30 Uhr


29. Film-SaloN

Corinna Harfouch in
„Was bleibt“

D, 2012 /Regie: Hans-Christian Schmid
mit
Lars Eidinger, Sebastian Zimmler, Ernst Stötzner u.a. Was bleibt ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2012. Uraufgeführt wurde das Drama im Hauptwettbewerb der 62. Berlinale am 14. Februar 2012. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Drehbuch von Bernd Lange. Bei einem Wochenendbesuch in seinem Heimatort erlebt der in Berlin lebende Marko eine aus den Fugen geratende Familie. Seine depressive Mutter Gitte verkündet, ihre Medikamenteneinnahme nach vielen Jahren abgesetzt zu haben. Sein jüngerer Bruder Jakob und sein Vater Günter reagieren sehr skeptisch und treiben die Mutter damit in die Verzweiflung.


Dienstag 21.März 2023 19.30 Uhr

28. Film-SaloN

A E I O U – Das schnelle Alphabet der Liebe

(internationaler Titel: A E I O U – A Quick Alphabet of Love, alternative Schreibweise auch AEIOU) ist ein deutsch-französischer Spielfilm von Nicolette Krebitz aus dem Jahr 2022. Im Mittelpunkt des Liebesdramas steht eine ältere, ehemalige Schauspielerin (dargestellt von Sophie Rois), die sich in einen jungen Dieb (Milan Herms) verliebt. Die Uraufführung des Films fand im Februar 2022 im Rahmen der 72. Internationalen Filmfestspiele Berlin statt. Schauspieler: Sophie Rois, Udo Kier, Milan Herms, u.a.

Film ist mehr als Filmeschauen, Kino ist auch ein gemeinschaftliches Erlebnis! Bedeu- tet für uns Unterhaltung, Austausch und Diskussion über Filme. Zwischen den Festivals der Lust am Film frönen.



Dienstag 21.Februar 2023

19.30 Uhr


27. Film-SaloN


Film ist mehr als Filmeschauen, Kino ist auch ein gemeinschaftliches Erlebnis!

Wir stellen vor: WUNSCHKINDFILM aus Schwerin.
4 Kurzfilme u.a.

KÄLBER MIT 2 KÖPFEN

mit Andreas Hammer, Jennifer Sabel, Dominique Horwitz, Robert Höller, Mignon Remé, Angelika Böttiger, Dirk Audehm, Christoph Götz, Marlene Eiberger, Sascha Grüb, Ruben Sabel und vielen anderen


Dienstag 17.Januar 2023
19.30 Uhr



26. Film-SaloN



Film ist mehr als Filmeschauen, Kino ist auch ein gemeinschaftliches Erlebnis! Heute der Film „Madame Mallory und der Duft von Curry“, der eine Filmkomödie aus dem Jahr 2014 ist. Der Film basiert auf dem Roman "The Hundred-Foot Journey" von Richard C. Morais. In den Hauptrollen spielen Helen Mirren, Om Puri, Manish Dayal und Charlotte Le Bon. Der Titel des Romans bedeutet "Die 30-Meter-Reise" und deutet auf den Abstand zweier kulturell unterschiedlich geführter Restau-rants hin, der im Laufe der Geschichte überwunden wird.



Dienstag 18.10.2022

19.30 Uhr

24. Film-SaloN

Kino / Film ist mehr als Filmeschauen, Kino ist auch ein gemeinschaftliches Erlebnis! Bedeutet für uns Unterhaltung, Austausch und Diskussion über Filme.
Zwischen den Festivals der Lust am Film frönen.

Frauenschicksale DDR 1952


Dienstag 20.09.2022

19.30 Uhr
23. Film-SaloN


Rückblick auf das filmkunstfest Schwerin
und der Film

'
Nirgendwo in Afrika' - Hommage Matthias Habich

Kino / Film ist mehr als Filmeschauen, Kino ist auch ein gemeinschaftliches Erlebnis! Bedeutet für uns Unterhaltung, Austausch und Diskussion über Filme.

Zwischen den Festivals der Lust am Film frönen.

 


Kino / Film ist mehr als Filmeschauen, Kino ist auch ein gemeinschaftliches Erlebnis! Bedeutet für uns Unterhaltung, Austausch und Diskussion über Filme.

 

Dienstag, 17.05.2022

19.30 Uhr
21. Film-Salon

FilmKarbid und Sauerampfer"

Es ist eine Filmkomödie der DEFA von 1963, gedreht von Frank Beyer, mit Erwin Geschonneck in der Hauptrolle.

 

Freundeskreis FILMKUNSTFEST MV

Zwischen den Festivals der Lust am Film frönen.

                  

Wir zeigen dieses Mal die satirische DEFA-Komödie von Frank Beyer: „Karbid und Sauerampfer“ aus dem Jahr 1963 mit Erwin Geschonneck in der Hauptrolle. Der Film spielt im Jahr 1945 und beginnt im zerstörten Dresden. Karl Blücher wird von Kollegen einer Zigarettenfabrik beauftragt, Karbid von einer Fabrik in Wittenberg zu holen, denn dieses benötigt man zum Schweißen der zu reparierenden Maschinen. Karl ist Vegetarier und ernährt sich auf seiner Odyssee durch das zerstörte Land (fast) nur von Sauerampfer. Dieser Film ist auch eine Mahnung an die Nachgeborenen, denn er zeigt, was Krieg mit einem Land und seinen Menschen macht. Welche Verbindung hat dieser Film zum FILMKUNSTFEST MV? 2022 werden in der DEFA-Reihe zwei Beyer-Filme gezeigt.


Kino / Film ist mehr als Filmeschauen, Kino ist auch ein gemeinschaftliches Erlebnis! Bedeutet für uns Unterhaltung, Austausch und Diskussion über Filme.

 

Dienstag, 19.04.2022

19.30 Uhr
20. Film-Salon

Film „Bis zum Horizont, dann links!

Mit Otto Sander, Preisträger des Goldenen Ochsens das FILMKUNSTFESTS 2012


KlangWert/werk3

Freundeskreis FILMKUNSTFEST MV im werk3 geht in die nächste Spielzeit
                     


Freundeskreis FILMKUNSTFEST MV

Film-Salon

Zwischen den Festivals der Lust am Film frönen.


Der Start:
Dienstag, 23.10.2018

19:30
Nachschlag FILMKUNSTFEST 2018

Georgische Impressionen

Freundeskreis FILMKUNSTFEST MV
Zwischen den Festivals der Lust am Film frönen!
Film /Die Mitglieder des Freundeskreises FILMKUNSTFEST MV e.V. wollen bei filminteressierten Menschen in Schwerin und Mecklenburg-Vorpommern ganzjährig Neugier und Vorfreude auf das FILMKUNSTFEST wecken.
Dazu startet der Freundeskreis am Dienstag, dem 23.10.2018 eine neue Reihe im Werk3/KlangWert. Der 1. Abend wird dem Gastland 2018 (Georgien) gewidmet. Ulli Trosien, jahrelanger Kenner des Landes, ist der heutige Gast. Er berichtet mit Bildern über seine Erlebnisse. 2 Kurzfilme sind mit im Programm:
THE KITE (2016, 16´, ohne Dialog) Regie: Vladimer Sulakvelidze / WINTER WHICH WAS NOT THERE (2017, 11´, ohne Dialog) Regie: Vajiko Chachkhiani.


Rückblick - Höhepunkt - Filmabend der Saison!


Donnerstag 04. 08. 2016

 

20:00 werk3 im Sommer: Rabbi Wolff - Ein Gentleman vor dem Herrn


Film und Gespräch / in Anwesenheit von William Wolff / Mit Rabbi Wolff stellt Dokumentarfilmerin Britta Wauer einen Rabbiner der etwas anderen Art vor: William Wolff. /  Handlung von Rabbi Wolff

Bereits in ihrer Doku Im Himmel, unter der Erde widmete Filmemacherin Britta Wauer sich 2011 dem Judentum – genauer gesagt: dem jüdischen Friedhof in Berlins Stadtteil Weißensee. Schon in diesem Film begegnete sie dem ungewöhlichen Rabbiner William Wolff. Er machte einen solchen Eindruck auf sie, dass sie ihm daraufhin einen ganzen Film widmete: Rabbi Wolf.

William Wolff wurde 1927 in eine jüdische Familie hineingeboren. Im Alter von sechs Jahren floh er mit seinen Eltern und seinen zwei Geschwistern erst nach Amsterdam, dann 1939 weiter nach London, wo er später als politischer Journalist für den Daily Mirror tätig wurde. 1979 bis 1984 ließ er sich schließlich zum Rabbiner ausbilden und trat 2002 eine Stelle in Mecklenburg-Vorpommern an – in Schwerin, Wismar und Rostock, wo es zuvor 68 Jahre lang keinen jüdischen Geistlichen gab. 2015 endete seine dortige Amtszeit als Landesrabbiner.


Sonntag 15.11.2015
 'August Schmölzer – ein Porträt'
Talkrunde mit Autogrammstunde / August Schmölzer im Gespräch mit Karin Gustmann und Volker Kufahl

August Schmölzer, Liam Neeson in 'Schindlers Liste'
August Schmölzer, Liam Neeson in 'Schindlers Liste'

Mittwoch 07.10.2015

Film im werk3

Die Unberatenen. Ein Wendekinderportrait“

Dokumentarfilm (Deutschland/ 2015, 72 Min) Regie: Dörte Grimm / Robert, Alexandra, Saskia und Robert gehören zur jüngsten Generation der DDR die noch über Erinnerungen an die Zeit vor der Friedlichen Revolution verfügt. Die gesellschaftliche Wende erreichte sie zu einem Zeitpunkt in ihrem Leben, an dem sie von Kindern zu jungen Erwachsenen wurden. In dieser Zeit der persönlichen Unsicherheit veränderte sich überdies die Welt um sie herum in rasantem Tempo. Alle Instanzen die ihnen in der Zeit des Umbruchs hätten zur Seite stehen können fielen weg. So waren sie herausgefordert, ihren Weg allein zu suchen und zu finden. Herkunft, Identität und Erinnerung prägen unsere Sicht auf die Welt. Wie verortet man die Erfahrung einer unbedarften und lebendigen Kindheit im Spiegel von späteren Debatten um Unrechtsstaat, „Best of DDR“-Shows oder Opfer-Täter-Berichten? Taugen die frühen Erfahrungen für das Leben in einer neuen Gesellschaft? Oder muss man der Vergangenheit, der emotionalen Heimat entfliehen, um sie andernorts wiederzufinden? / Im Anschluss an die Filmvorführung werden Regisseurin Dörte Grimm und die Historikerin Dr. Sandra Pingel-Schliemann für Fragen zur Verfügung stehen / eine gemeinsame Veranstaltung des Willy-Brandt-Forums Schwerin e.V. und werk3-KlangWert


'Rosa-Luxemburg-Stiftung präsentiert:

Bert Brecht-Filmreihe

"Baal"

Spielfilm von Volker Schlöndorff (Deutschland 1970)

Nach 44 Jahren Verbot ist Volker Schlöndorffs "Baal" mit Fassbinder wieder auf der Leinwand zu sehen. Volker Schlöndorffs fast vergessene Brecht-Verfilmung aus dem J Vorstellung und beschert so dem dreißigjährigen Schlöndorff nach dem tragisch gescheiterten Filmspektakel „Michael Kohlhaas“ einen großen Wurf. Dieser Klassiker beschließt nun die von der Rosa- Luxemburg-Stiftung präsentierte Reihe mit Brecht-Verfilmungen aus 5 Jahrzehnten. Einführung und Diskussionsleitung: Ulrich Grunert.


Filmreihe: Literatur im Kino.

Diesmal steht die Wiederaufführung des Klassikers
"Die Dreigroschenoper" (Deutschland 1930/1931, Regie: Georg Wilhelm Pabst) auf dem Programm.

"Erst kommt das Fressen, und dann kommt die Moral!" Die erste, unverändert sehenswerte Verfilmung von Bertolt Brechts "Dreigroschenoper" bietet nicht nur großes Kino, sondern auch die Sicht des Künstlers auf damalige gesellschaftliche Verhältnisse. Besonders deutlich wird hier die Verfilzung zwischen Staatsapparat und mafiösen Organisationen, die aus bedenkenlosem Ausnutzen in Not geratener Menschen ihren Profit machen. Der Vergleich zu heutigen Verhältnissen in der Bundesrepublik soll im Anschluß an die Wiederauf-führung im Zentrum des Filmgesprächs stehen. Zuvor gibt Ulrich Grunert eine Einführung in die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des Films.

Der Film-Klassiker wird am 5. November 2013 um 20.00 Uhr im Klangwert in der Friedrichstraße 11 aufgeführt werden. Es ist eine Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stiftung im Rahmen der Schweriner Literaturtage.


Hier eine 'Hitliste aus dem Programm 2014

Platz 1

Reihe "Junges Europäisches Kino"

 

“Ways To Live Forever - Die Seele stirbt nie“

 

GB/Spanien 2012 95 Min. FSK ab 12

R:Gustavo Ron

D:Ben Chaplin

 

Der zwölfjährige Sam hat Leukämie. Da sei- ne Krankheit schon weit fortgeschritten ist, wird er mit seinem ebenfalls an Krebs erkrankten Freund Felix von Mrs. Willis zuhause unterrichtet.

 

 

Platz 2

“Das Schwein von Gaza“

 

Frankreich, Belgien, Dt. 2011 98 Min. FSK ab 12

R: Sylvain Estibal

D: Sasson Gabai, Ulrich Tukur

 

„Der Regisseur bedient sich freimütig aus der Bibel so- wie der Filmge- schichte und dekliniert alle möglichen Spielarten des israelischpalästi- nensischen Konflikts durch, ohne vor politisch unkorrekten Witzen über die Absurditäten dieses Konflikts zurückzuscheuen.

So gelingt ihm eine schwarz humorige, hintersinnige Tragikomödie.“ Lexikon des internationalen Films

 

Platz 3

„Vergiß mein nicht"

 

D 2012 – Doku 88 Min. FSK 0

R: David Sieveking

 

Dokumentarfilmer David Sieveking nimmt uns mit auf eine ungemein persönliche Reise seiner Familie. Seine Mutter Gretel leidet an schwerer Demenz. Um seinem Vater etwas Last von den Schultern zu nehmen, zieht David für einige Wochen wieder bei seinen Eltern ein, um seine Mutter zu pflegen, während sein Vater Malte einige Zeit neue Kraft tankt. Dabei begleitet er die Pflege und das Leben seiner Mutter mit der Kamera. Obwohl sich Gretels Krankheit immer wieder deutlich zu erken- nen gibt, verliert die Frau nicht ihren Lebensmut und steckt damit auch ihren Sohn an.


Hier eine Empfehlung

Ein Film über Liebe, Perfektion und ein kleines bisschen Wahnsinn...

Pianomania - Die Suche nach dem perfekten Klang

Pianomania − Die Suche nach dem perfekten Klang ist ein deutsch-öster- reichischer Dokumentarfilm der Regisseure Lilian Franck und Robert Cibis aus dem Jahr 2009.

Der Film berichtet aus der Sicht von Stefan Knüpfer, Klavierstimmer und Konzerttechniker bei Steinway & Sons, auf humorvolle Weise über dessen Arbeit mit großen Pianisten wie Lang Lang, Alfred Brendel und Pierre-Laurent Aimard.

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