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Kino / Film ist mehr als Filmeschauen, Kino ist auch ein gemeinschaftliches Erlebnis! Kino / Film
bedeutet für uns Unterhaltung, Austausch und Diskussion über Filme.

NEU: Filmdienstag
Dienstags einmal im Monat gibt es besondere Filmkunst im werk3. Bewegende, humorvolle, irritierende oder längst vergessene Werke aus allen Zeiten werden über unsere Leinwand flimmern. Im Anschluss gibt es immer ein vertiefendes Gespräch.

Nächster Termin
Dienstag 26. September 2017

20:00 Filmkunst im werk3

Film /Das 1991 gegründete FILMKUNSTFEST MV ist das traditionsreichste Filmfestival im Osten Deutschlands. Kerstin Voigt (Vorsitzende des Förderkreises), stellt sehenswerte, in Schwerin prämierte Kurzfilme vor.
Karten im KlangWert/werk3 und in der Schwerin Info, Am Markt


Rückblick - Höhepunkt - Filmabend der Saison!


Donnerstag 04. 08. 2016

 

20:00 werk3 im Sommer: Rabbi Wolff - Ein Gentleman vor dem Herrn


Film und Gespräch / in Anwesenheit von William Wolff / Mit Rabbi Wolff stellt Dokumentarfilmerin Britta Wauer einen Rabbiner der etwas anderen Art vor: William Wolff. /  Handlung von Rabbi Wolff

Bereits in ihrer Doku Im Himmel, unter der Erde widmete Filmemacherin Britta Wauer sich 2011 dem Judentum – genauer gesagt: dem jüdischen Friedhof in Berlins Stadtteil Weißensee. Schon in diesem Film begegnete sie dem ungewöhlichen Rabbiner William Wolff. Er machte einen solchen Eindruck auf sie, dass sie ihm daraufhin einen ganzen Film widmete: Rabbi Wolf.

William Wolff wurde 1927 in eine jüdische Familie hineingeboren. Im Alter von sechs Jahren floh er mit seinen Eltern und seinen zwei Geschwistern erst nach Amsterdam, dann 1939 weiter nach London, wo er später als politischer Journalist für den Daily Mirror tätig wurde. 1979 bis 1984 ließ er sich schließlich zum Rabbiner ausbilden und trat 2002 eine Stelle in Mecklenburg-Vorpommern an – in Schwerin, Wismar und Rostock, wo es zuvor 68 Jahre lang keinen jüdischen Geistlichen gab. 2015 endete seine dortige Amtszeit als Landesrabbiner.


Sonntag 15.11.2015
 'August Schmölzer – ein Porträt'
Talkrunde mit Autogrammstunde / August Schmölzer im Gespräch mit Karin Gustmann und Volker Kufahl

August Schmölzer, Liam Neeson in 'Schindlers Liste'
August Schmölzer, Liam Neeson in 'Schindlers Liste'

Mittwoch 07.10.2015

Film im werk3

Die Unberatenen. Ein Wendekinderportrait“

Dokumentarfilm (Deutschland/ 2015, 72 Min) Regie: Dörte Grimm / Robert, Alexandra, Saskia und Robert gehören zur jüngsten Generation der DDR die noch über Erinnerungen an die Zeit vor der Friedlichen Revolution verfügt. Die gesellschaftliche Wende erreichte sie zu einem Zeitpunkt in ihrem Leben, an dem sie von Kindern zu jungen Erwachsenen wurden. In dieser Zeit der persönlichen Unsicherheit veränderte sich überdies die Welt um sie herum in rasantem Tempo. Alle Instanzen die ihnen in der Zeit des Umbruchs hätten zur Seite stehen können fielen weg. So waren sie herausgefordert, ihren Weg allein zu suchen und zu finden. Herkunft, Identität und Erinnerung prägen unsere Sicht auf die Welt. Wie verortet man die Erfahrung einer unbedarften und lebendigen Kindheit im Spiegel von späteren Debatten um Unrechtsstaat, „Best of DDR“-Shows oder Opfer-Täter-Berichten? Taugen die frühen Erfahrungen für das Leben in einer neuen Gesellschaft? Oder muss man der Vergangenheit, der emotionalen Heimat entfliehen, um sie andernorts wiederzufinden? / Im Anschluss an die Filmvorführung werden Regisseurin Dörte Grimm und die Historikerin Dr. Sandra Pingel-Schliemann für Fragen zur Verfügung stehen / eine gemeinsame Veranstaltung des Willy-Brandt-Forums Schwerin e.V. und werk3-KlangWert


'Rosa-Luxemburg-Stiftung präsentiert:

Bert Brecht-Filmreihe

"Baal"

Spielfilm von Volker Schlöndorff (Deutschland 1970)

Nach 44 Jahren Verbot ist Volker Schlöndorffs "Baal" mit Fassbinder wieder auf der Leinwand zu sehen. Volker Schlöndorffs fast vergessene Brecht-Verfilmung aus dem J Vorstellung und beschert so dem dreißigjährigen Schlöndorff nach dem tragisch gescheiterten Filmspektakel „Michael Kohlhaas“ einen großen Wurf. Dieser Klassiker beschließt nun die von der Rosa- Luxemburg-Stiftung präsentierte Reihe mit Brecht-Verfilmungen aus 5 Jahrzehnten. Einführung und Diskussionsleitung: Ulrich Grunert.


Filmreihe: Literatur im Kino.

Diesmal steht die Wiederaufführung des Klassikers
"Die Dreigroschenoper" (Deutschland 1930/1931, Regie: Georg Wilhelm Pabst) auf dem Programm.

"Erst kommt das Fressen, und dann kommt die Moral!" Die erste, unverändert sehenswerte Verfilmung von Bertolt Brechts "Dreigroschenoper" bietet nicht nur großes Kino, sondern auch die Sicht des Künstlers auf damalige gesellschaftliche Verhältnisse. Besonders deutlich wird hier die Verfilzung zwischen Staatsapparat und mafiösen Organisationen, die aus bedenkenlosem Ausnutzen in Not geratener Menschen ihren Profit machen. Der Vergleich zu heutigen Verhältnissen in der Bundesrepublik soll im Anschluß an die Wiederauf-führung im Zentrum des Filmgesprächs stehen. Zuvor gibt Ulrich Grunert eine Einführung in die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des Films.

Der Film-Klassiker wird am 5. November 2013 um 20.00 Uhr im Klangwert in der Friedrichstraße 11 aufgeführt werden. Es ist eine Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stiftung im Rahmen der Schweriner Literaturtage.


Hier eine 'Hitliste aus dem Programm 2014

Platz 1

Reihe "Junges Europäisches Kino"

 

“Ways To Live Forever - Die Seele stirbt nie“

 

GB/Spanien 2012 95 Min. FSK ab 12

R:Gustavo Ron

D:Ben Chaplin

 

Der zwölfjährige Sam hat Leukämie. Da sei- ne Krankheit schon weit fortgeschritten ist, wird er mit seinem ebenfalls an Krebs erkrankten Freund Felix von Mrs. Willis zuhause unterrichtet.

 

 

Platz 2

“Das Schwein von Gaza“

 

Frankreich, Belgien, Dt. 2011 98 Min. FSK ab 12

R: Sylvain Estibal

D: Sasson Gabai, Ulrich Tukur

 

„Der Regisseur bedient sich freimütig aus der Bibel so- wie der Filmge- schichte und dekliniert alle möglichen Spielarten des israelischpalästi- nensischen Konflikts durch, ohne vor politisch unkorrekten Witzen über die Absurditäten dieses Konflikts zurückzuscheuen.

So gelingt ihm eine schwarz humorige, hintersinnige Tragikomödie.“ Lexikon des internationalen Films

 

Platz 3

„Vergiß mein nicht"

 

D 2012 – Doku 88 Min. FSK 0

R: David Sieveking

 

Dokumentarfilmer David Sieveking nimmt uns mit auf eine ungemein persönliche Reise seiner Familie. Seine Mutter Gretel leidet an schwerer Demenz. Um seinem Vater etwas Last von den Schultern zu nehmen, zieht David für einige Wochen wieder bei seinen Eltern ein, um seine Mutter zu pflegen, während sein Vater Malte einige Zeit neue Kraft tankt. Dabei begleitet er die Pflege und das Leben seiner Mutter mit der Kamera. Obwohl sich Gretels Krankheit immer wieder deutlich zu erken- nen gibt, verliert die Frau nicht ihren Lebensmut und steckt damit auch ihren Sohn an.


Hier eine Empfehlung

Ein Film über Liebe, Perfektion und ein kleines bisschen Wahnsinn...

Pianomania                                                               Die Suche nach dem perfekten Klang

Pianomania − Die Suche nach dem perfekten Klang ist ein deutsch-öster- reichischer Dokumentarfilm der Regisseure Lilian Franck und Robert Cibis aus dem Jahr 2009.

Der Film berichtet aus der Sicht von Stefan Knüpfer, Klavierstimmer und Konzerttechniker bei Steinway & Sons, auf humorvolle Weise über dessen Arbeit mit großen Pianisten wie Lang Lang, Alfred Brendel und Pierre-Laurent Aimard.

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