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Di - Fr. 12:30 bis 18:00 Uhr
und zu den Veranstaltungen

  Karten im KlangWert/werk3, Friedrichstr.11, in der Schwerin-Info
und an der Abendkasse.
Es gibt auch die Möglichkeit Karten vorzubestellen unter
amadeus@klangwert.com mit  Angabe Name und Tel.Nr.


Dienstag 15.11.2022

19.30 Uhr
25. Film-SaloN

Kino ist mehr als Filme schauen, Kino ist auch ein gemeinschaftliches Erlebnis! Bedeutet für uns Unterhaltung, Austausch und Diskussion über Filme.
Der Salom hat vor von der DVD „selbst bestimmt. Perspektiven von Filmemacherinnen“ einen Ausschnitt aus der Retrospektive der 69. Berlinale 2019 mit Filmen aus dem Zeitraum 1968-1999 aus der alten Bundesrepublik Deutschland, der DDR und der gemeinsamen BRD. Wir zeigen den Vorfilm "Miss World" aus dem Jahr 1998 von Barbara Marheineke und stellen die Filme "Neun Leben hat die Katze" (BRD, 1968) von Ula Stöckl und "Das Fahrrad" (DDR 1982) zur Wahl.

Es freut uns, dass nach den Filmen die Schweriner Filmemacherin und Schauspielerin Jennifer Sabel als Gesprächspartnerin Fragen der Zuschauenden beantwortet. Sie ist u. a. aus "Kälber mit zwei Köpfen" bekannt, ein kurzer Film, der zum diesjährigen FILMKUNSTFEST MV lief.
Kartenverkauf in der Schwerin-Info, Am Markt, im Klangwert (Friedrichstr. 11) und an der Abendkasse.

 


Dienstag 18.10.2022

19.30 Uhr
24. Film-SaloN
Kino / Film ist mehr als Filmeschauen, Kino ist auch ein gemeinschaftliches Erlebnis! Bedeutet für uns Unterhaltung, Austausch und Diskussion über Filme.
Zwischen den Festivals der Lust am Film frönen.

Fruenschicksale DDR 1952
Kartenverkauf in der Schwerin-Info, Am Markt, im Klangwert (Friedrichstr. 11) und an der Abendkasse.

 


Dienstag 20.09.2022

19.30 Uhr
23. Film-SaloN



Rückblick auf das filmkunstfest Schwerin
und der Film

'
Nirgendwo in Afrika' - Hommage Matthias Habich

Kino / Film ist mehr als Filmeschauen, Kino ist auch ein gemeinschaftliches Erlebnis! Bedeutet für uns Unterhaltung, Austausch und Diskussion über Filme.

Zwischen den Festivals der Lust am Film frönen.

 


Kino / Film ist mehr als Filmeschauen, Kino ist auch ein gemeinschaftliches Erlebnis! Bedeutet für uns Unterhaltung, Austausch und Diskussion über Filme.

 

Dienstag, 17.05.2022

19.30 Uhr
21. Film-Salon

FilmKarbid und Sauerampfer"

Es ist eine Filmkomödie der DEFA von 1963, gedreht von Frank Beyer, mit Erwin Geschonneck in der Hauptrolle.


KlangWert/werk3

Freundeskreis FILMKUNSTFEST MV im werk3 geht in die nächste Spielzeit
                     

Freundeskreis FILMKUNSTFEST MV

Film-Salon

Zwischen den Festivals der Lust am Film frönen.


Wir zeigen dieses Mal die satirische
DEFA-Komödie von Frank Beyer: „Karbid und Sauerampfer“ aus dem Jahr 1963 mit Erwin Geschonneck in der Hauptrolle. Der Film spielt im Jahr 1945 und beginnt im zerstörten Dresden. Karl Blücher wird von Kollegen einer Zigarettenfabrik beauftragt, Karbid von einer Fabrik in Wittenberg zu holen, denn dieses benötigt man zum Schweißen der zu reparierenden Maschinen. Karl ist Vegetarier und ernährt sich auf seiner Odyssee durch das zerstörte Land (fast) nur von Sauerampfer. Dieser Film ist auch eine Mahnung an die Nachgeborenen, denn er zeigt, was Krieg mit einem Land und seinen Menschen macht. Welche Verbindung hat dieser Film zum FILMKUNSTFEST MV? 2022 werden in der DEFA-Reihe zwei Beyer-Filme gezeigt.


Kino / Film ist mehr als Filmeschauen, Kino ist auch ein gemeinschaftliches Erlebnis! Bedeutet für uns Unterhaltung, Austausch und Diskussion über Filme.

 

Dienstag, 19.04.2022

19.30 Uhr
20. Film-Salon

Film „Bis zum Horizont, dann links!

Mit Otto Sander, Preisträger des Goldenen Ochsens das FILMKUNSTFESTS 2012


KlangWert/werk3

Freundeskreis FILMKUNSTFEST MV im werk3 geht in die nächste Spielzeit
                     


Freundeskreis FILMKUNSTFEST MV

Film-Salon

Zwischen den Festivals der Lust am Film frönen.


Der Start:
Dienstag, 23.10.2018

19:30
Nachschlag FILMKUNSTFEST 2018

Georgische Impressionen

Freundeskreis FILMKUNSTFEST MV
Zwischen den Festivals der Lust am Film frönen!
Film /Die Mitglieder des Freundeskreises FILMKUNSTFEST MV e.V. wollen bei filminteressierten Menschen in Schwerin und Mecklenburg-Vorpommern ganzjährig Neugier und Vorfreude auf das FILMKUNSTFEST wecken.
Dazu startet der Freundeskreis am Dienstag, dem 23.10.2018 eine neue Reihe im Werk3/KlangWert. Der 1. Abend wird dem Gastland 2018 (Georgien) gewidmet. Ulli Trosien, jahrelanger Kenner des Landes, ist der heutige Gast. Er berichtet mit Bildern über seine Erlebnisse. 2 Kurzfilme sind mit im Programm:
THE KITE (2016, 16´, ohne Dialog) Regie: Vladimer Sulakvelidze / WINTER WHICH WAS NOT THERE (2017, 11´, ohne Dialog) Regie: Vajiko Chachkhiani.


Rückblick - Höhepunkt - Filmabend der Saison!


Donnerstag 04. 08. 2016

 

20:00 werk3 im Sommer: Rabbi Wolff - Ein Gentleman vor dem Herrn


Film und Gespräch / in Anwesenheit von William Wolff / Mit Rabbi Wolff stellt Dokumentarfilmerin Britta Wauer einen Rabbiner der etwas anderen Art vor: William Wolff. /  Handlung von Rabbi Wolff

Bereits in ihrer Doku Im Himmel, unter der Erde widmete Filmemacherin Britta Wauer sich 2011 dem Judentum – genauer gesagt: dem jüdischen Friedhof in Berlins Stadtteil Weißensee. Schon in diesem Film begegnete sie dem ungewöhlichen Rabbiner William Wolff. Er machte einen solchen Eindruck auf sie, dass sie ihm daraufhin einen ganzen Film widmete: Rabbi Wolf.

William Wolff wurde 1927 in eine jüdische Familie hineingeboren. Im Alter von sechs Jahren floh er mit seinen Eltern und seinen zwei Geschwistern erst nach Amsterdam, dann 1939 weiter nach London, wo er später als politischer Journalist für den Daily Mirror tätig wurde. 1979 bis 1984 ließ er sich schließlich zum Rabbiner ausbilden und trat 2002 eine Stelle in Mecklenburg-Vorpommern an – in Schwerin, Wismar und Rostock, wo es zuvor 68 Jahre lang keinen jüdischen Geistlichen gab. 2015 endete seine dortige Amtszeit als Landesrabbiner.


Sonntag 15.11.2015
 'August Schmölzer – ein Porträt'
Talkrunde mit Autogrammstunde / August Schmölzer im Gespräch mit Karin Gustmann und Volker Kufahl

August Schmölzer, Liam Neeson in 'Schindlers Liste'
August Schmölzer, Liam Neeson in 'Schindlers Liste'

Mittwoch 07.10.2015

Film im werk3

Die Unberatenen. Ein Wendekinderportrait“

Dokumentarfilm (Deutschland/ 2015, 72 Min) Regie: Dörte Grimm / Robert, Alexandra, Saskia und Robert gehören zur jüngsten Generation der DDR die noch über Erinnerungen an die Zeit vor der Friedlichen Revolution verfügt. Die gesellschaftliche Wende erreichte sie zu einem Zeitpunkt in ihrem Leben, an dem sie von Kindern zu jungen Erwachsenen wurden. In dieser Zeit der persönlichen Unsicherheit veränderte sich überdies die Welt um sie herum in rasantem Tempo. Alle Instanzen die ihnen in der Zeit des Umbruchs hätten zur Seite stehen können fielen weg. So waren sie herausgefordert, ihren Weg allein zu suchen und zu finden. Herkunft, Identität und Erinnerung prägen unsere Sicht auf die Welt. Wie verortet man die Erfahrung einer unbedarften und lebendigen Kindheit im Spiegel von späteren Debatten um Unrechtsstaat, „Best of DDR“-Shows oder Opfer-Täter-Berichten? Taugen die frühen Erfahrungen für das Leben in einer neuen Gesellschaft? Oder muss man der Vergangenheit, der emotionalen Heimat entfliehen, um sie andernorts wiederzufinden? / Im Anschluss an die Filmvorführung werden Regisseurin Dörte Grimm und die Historikerin Dr. Sandra Pingel-Schliemann für Fragen zur Verfügung stehen / eine gemeinsame Veranstaltung des Willy-Brandt-Forums Schwerin e.V. und werk3-KlangWert


'Rosa-Luxemburg-Stiftung präsentiert:

Bert Brecht-Filmreihe

"Baal"

Spielfilm von Volker Schlöndorff (Deutschland 1970)

Nach 44 Jahren Verbot ist Volker Schlöndorffs "Baal" mit Fassbinder wieder auf der Leinwand zu sehen. Volker Schlöndorffs fast vergessene Brecht-Verfilmung aus dem J Vorstellung und beschert so dem dreißigjährigen Schlöndorff nach dem tragisch gescheiterten Filmspektakel „Michael Kohlhaas“ einen großen Wurf. Dieser Klassiker beschließt nun die von der Rosa- Luxemburg-Stiftung präsentierte Reihe mit Brecht-Verfilmungen aus 5 Jahrzehnten. Einführung und Diskussionsleitung: Ulrich Grunert.


Filmreihe: Literatur im Kino.

Diesmal steht die Wiederaufführung des Klassikers
"Die Dreigroschenoper" (Deutschland 1930/1931, Regie: Georg Wilhelm Pabst) auf dem Programm.

"Erst kommt das Fressen, und dann kommt die Moral!" Die erste, unverändert sehenswerte Verfilmung von Bertolt Brechts "Dreigroschenoper" bietet nicht nur großes Kino, sondern auch die Sicht des Künstlers auf damalige gesellschaftliche Verhältnisse. Besonders deutlich wird hier die Verfilzung zwischen Staatsapparat und mafiösen Organisationen, die aus bedenkenlosem Ausnutzen in Not geratener Menschen ihren Profit machen. Der Vergleich zu heutigen Verhältnissen in der Bundesrepublik soll im Anschluß an die Wiederauf-führung im Zentrum des Filmgesprächs stehen. Zuvor gibt Ulrich Grunert eine Einführung in die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des Films.

Der Film-Klassiker wird am 5. November 2013 um 20.00 Uhr im Klangwert in der Friedrichstraße 11 aufgeführt werden. Es ist eine Veranstaltung der Rosa Luxemburg Stiftung im Rahmen der Schweriner Literaturtage.


Hier eine 'Hitliste aus dem Programm 2014

Platz 1

Reihe "Junges Europäisches Kino"

 

“Ways To Live Forever - Die Seele stirbt nie“

 

GB/Spanien 2012 95 Min. FSK ab 12

R:Gustavo Ron

D:Ben Chaplin

 

Der zwölfjährige Sam hat Leukämie. Da sei- ne Krankheit schon weit fortgeschritten ist, wird er mit seinem ebenfalls an Krebs erkrankten Freund Felix von Mrs. Willis zuhause unterrichtet.

 

 

Platz 2

“Das Schwein von Gaza“

 

Frankreich, Belgien, Dt. 2011 98 Min. FSK ab 12

R: Sylvain Estibal

D: Sasson Gabai, Ulrich Tukur

 

„Der Regisseur bedient sich freimütig aus der Bibel so- wie der Filmge- schichte und dekliniert alle möglichen Spielarten des israelischpalästi- nensischen Konflikts durch, ohne vor politisch unkorrekten Witzen über die Absurditäten dieses Konflikts zurückzuscheuen.

So gelingt ihm eine schwarz humorige, hintersinnige Tragikomödie.“ Lexikon des internationalen Films

 

Platz 3

„Vergiß mein nicht"

 

D 2012 – Doku 88 Min. FSK 0

R: David Sieveking

 

Dokumentarfilmer David Sieveking nimmt uns mit auf eine ungemein persönliche Reise seiner Familie. Seine Mutter Gretel leidet an schwerer Demenz. Um seinem Vater etwas Last von den Schultern zu nehmen, zieht David für einige Wochen wieder bei seinen Eltern ein, um seine Mutter zu pflegen, während sein Vater Malte einige Zeit neue Kraft tankt. Dabei begleitet er die Pflege und das Leben seiner Mutter mit der Kamera. Obwohl sich Gretels Krankheit immer wieder deutlich zu erken- nen gibt, verliert die Frau nicht ihren Lebensmut und steckt damit auch ihren Sohn an.


Hier eine Empfehlung

Ein Film über Liebe, Perfektion und ein kleines bisschen Wahnsinn...

Pianomania - Die Suche nach dem perfekten Klang

Pianomania − Die Suche nach dem perfekten Klang ist ein deutsch-öster- reichischer Dokumentarfilm der Regisseure Lilian Franck und Robert Cibis aus dem Jahr 2009.

Der Film berichtet aus der Sicht von Stefan Knüpfer, Klavierstimmer und Konzerttechniker bei Steinway & Sons, auf humorvolle Weise über dessen Arbeit mit großen Pianisten wie Lang Lang, Alfred Brendel und Pierre-Laurent Aimard.

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